Die Mieten steigen, das Bauland wird teurer: Damit muss Schluss sein. Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum für alle. Deshalb werden wir mit unserem Koalitionspartner einen entsprechenden Antrag in die Ratssitzung am 1. Oktober einbringen (siehe Anhang).

Wir fordern eine stadtweite Quote von mindestens 35% im geförderten Mietwohnungsbau und zwar für die jährlich genehmigten Neubauten. Modernisierungen von öffentlich geförderten Bestandswohnungen eingeschlossen.

Besonderes Augenmerk legen wir auf die Verteilung in den Quartieren: Wir fordern ein ausgewogenes nachbarschaftliches Verhältnis zwischen gefördertem und frei finanziertem Wohnungsbau.

Nach drei Jahren wollen wir prüfen, ob und wie sich diese Forderungen ausgewirkt haben. Deshalb fordern wir die Verwaltung auf, im Jahr 2020 einen entsprechenden Bericht dazu vorzulegen.

Damit haben wir wieder einen deutlich sozuialdemoklratischen Meilenstein gesetzt!

Antrag 0797 aus 18