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SPD sieht gute Chancen für eine Steigerung der Fahrradmobilität.

„Gewiss wird der Radschnellweg RS 1 auch für den Tourismus förderlich sein“, freut sich Monika Simshäuser (SPD) über die Realisierung des RS 1 auf Hammer Stadtgebiet.

Jedoch ist nach ihrer Überzeugung der Radschnellweg aber viel mehr: Mit dem RS 1 bekommt das Ruhrgebiet eine Vorreiterrolle in Sachen umweltschonender Mobilität. Durch weniger verstopfte Straßen und positiver Effekte für die Gesundheit wird ein Gewinn an Lebens- und Stadtqualität erzielt.

„Gerade bei Fahrten zur Arbeitsstätte wird das Radfahren zunehmen je mehr es gelingt, auch die Hammer Stadtbezirke gut an den RS 1 anzubinden“, ist sich Simshäuser, selbst Mitglied des Regionalverbandes Ruhrgebiet, überzeugt.

Die SPD-Fraktion hatte bereits mit einem Antrag im Jahr 2015 ein Konzept zur optimalen Anbindung der Stadtquartiere an den RS 1 gefordert und mit einer Anfrage im Jahr 2016 noch einmal das Konzept angemahnt.

Fraktionsvorsitzender Justus Moor stellt klar: „Wenn wir eine sanfte Verkehrswende herbeiführen wollen, dann ist die kluge Anbindung der bereits vorhandenen innerstädtischen Radwege an den RS 1 unverzichtbar. Das ist ein wichtiger Schritt in eine umweltschonende Mobilität und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz.“

 

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