Am 12. November 1908 ereignete sich auf der Zeche Radbod ein schweres Grubenunglück mit 350 Toten. Ursache und Hintergründe des Unfalls blieben der Öffentlichkeit weitestgehend verborgen. Der Geschichtskreis Zeche Radbod unter
der Regie von Heinz Assmann hat fünf Jahre in Archiven geforscht, ist fündig geworden und hat neue Quellen zu Tage gefördert.

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus der Hammer SPD lädt am Dienstag, dem 28. März, um 10:00 Uhr in den AWO-Bürgerkeller ein. Heinz Assmann wird über die wahre Geschichte des Unglücks berichten. Anmeldungen für die Veranstaltung bis zum 23. März bei Herbert Knöpper unter 02381/51908. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.