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Trotz Teilnahme am Stärkungspakt kommt es zu keinen Kürzungen im Kulturetat

Der Haushalt der Stadt Hamm für die Jahre 2017/2018 ist verabschiedet! Die drei Kulturpolitikerinnen Monika Simshäuser, Christa Pohl und Britta Johnen sind zwar  nicht "wunschlos glücklich", zeigen sich jedoch durchaus zufrieden mit den Ergebnissen für ihren Fachbereich.

Für eine Kommune im Stärkungspakt sei es nicht selbstverständlich, dass es keine finanziellen Kürzungen in den  nächsten Jahren geben wird, so die übereinstimmende Meinung.Planungssicherheit wird damit sowohl für die städtischen Angebote zum Beispiel der Musikschule, der VHS, dem Stadtarchiv, dem Helios-Theater als auch der sozio- kulturellen Zentren Oberonstraße und dem Kulturrevier Radbod sowie der Freien Jugendkunstschule geschaffen. Auch kann man sich wieder auf ein hochkarätiges Jazzfestival genauso freuen wie auf einen spannungsreichen Klassik-Sommer!

Und: Es gibt in diesem Doppelhaushalt auch zusätzliche Finanzmittel! So erhält das Museum einen jährlichen Etat für Sonderausstellungen, in der Zentralbibliothek wird man in Kürze über den sogenannten " Press-Reader" auf  rund 5000 Zeitungen und Zeitschriften zugreifen können. Außerdem wird ein neuer Förderfonds aufgelegt, der interkulturelle Projekte möglich machen soll. Die Bedeutung von Kunst und Kultur in und für unsere Stadt scheint mehr und mehr erkannt zu werden, so die Einschätzung der Sozialdemokratinnen.

Frauenpower im Kulturbereich - Monika Simshäuser, Christa Pohl und Britta Johnen Foto: HW SPD-Fraktion