"Der betreute Fahrdienst durch den Arbeitersamariterbund (ASB) und dem Roten Kreuz (DRK) geht weiter, das ist eine wirklich gute Nachricht," freut sich Ralf-Dieter Lenz, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. Die Verträge zwischen Stadt und dem ASB sowie dem DRK sind bis Ende 2017 geschlossen.

Damit ist die Durchführung des Betreuten Fahrdienstes für Menschen mit Behinderungen in Hamm weiter möglich.

Während sich andere Kommunen aus der Finanzierung dieser freiwilligen Leistung zurückgezogen oder die Leistungen gekürzt haben, wurde bei der Stadt seit 2015 das Budget um mehr als 30 % erhöht.

"Wir ermöglichen damit für Menschen mit einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen "aG" eine Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben in unserer Stadt", ist sich Lenz sicher. "Die Antragsstellung kann in jedem Bürgeramt erfolgen. Hier sind die Antragsformulare erhältlich", so Lenz abschließend.

Foto: Das Team des ASB, Ralf-Dieter Lenz und Wolfgang Müller, Amtsleiter für soziale Integration der Stadt, vor dem Fuhrpark des ASB