2015-07-28 Radtour

Am vergangenen Sonntag hat sich die HeessenSPD auf ihrer traditionellen Sommerradtour vielen Themen und Veränderungen in Heessen gewidmet. Bei strahlendem Sonnenschein haben sich die über 20 Radlerinnen und Radler auf den Weg gemacht. Auch viele Bürgerinnen und Bürger außerhalb der SPD schlossen sich der Radtour an. Bei einer Besichtigung des Vogelsang-Parks sind erneut die Schäden zur Sprache gekommen, die nach dem Hochwasser im vergangenen Jahr entstanden sind und die immer noch nicht behoben worden sind.

Am ehemaligen Schacht 7 konnten inzwischen die ersten Maßnahmen der Renaturierung betrachtet werden, nachdem die Altlasten der Gebäude und des Parkplatzes beseitigt sind. "Als waldreichster Stadtbezirk ist es großartig mit anzusehen, wie hier auf natürliche Weise unser Heessener Wald weiter wächst," erläuterte Bezirksvorsteherin Erzina Brennecke die Entwicklungen. Die Stärkung der Naherholung in Heessen blieb auch weiter Thema auf der Fahrt. Bei einer Rast am Schloss Oberwerries und der Lippefähre "Lupia" würde sich über weitere Ziele ausgetauscht. "Dem Einsatz unserer Bürgermeisterin Monika Simshäuser ist es zu verdanken, dass mit der Lupia ein neuer Magnet für den Radtourismus geschaffen wurde," bedankte sich Brennecke für die damalige Idee. "Gemeinsam wollen wir nun schauen, wie die beliebten Radrouten in Heessen wie beispielweise die Römer-Lippe-Route an den geplanten Radschnellweg Ruhr angebunden werden können."

Einen letzten Halt machte die Gruppe an den inzwischen abgerissenen ehemaligen Schlichtwohnungen an der Sandstraße nachdem die Tour am Marktplatz, dem Heessener Rathaus und der Sachsenhalle entlang geführt hatte. Hier erläuterte HeessenSPD-Vorsitzender Justus Moor die aktuellen Projekte und die SPD-Forderungen aus dem Wahlkampf 2014. "Gemeinsam mit den Vereinen wollen wir die Sachsenhalle zum Vereins- und Bürgerzentrum entwickeln," berichtetet er von einem der langfristigen Projekte. "Kleinere Forderungen aus dem Wahlkampf konnten wir aber auch schon sehr zügig umsetzen, wie die neuen Bäume an der Sandstraße oder der Abriss der Schlichtwohnungen."