Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD im Landtag, Marc Herter, stellte sich beim „Kaffeeklatsch“ der Südener Genossen der Diskussion über aktuelle landespolitische Themen.

Schnell kam das hoch aktuelle Thema der Flüchtlingspolitik auf den Tisch. Die Ortsvereinsmitglieder stellten gar nicht in Frage, dass die Flüchtlinge kommen sondern hinterfragten vielmehr die Unterbringung, Finanzierung und auch die Bearbeitung der Asylanträge.

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Herter kam dabei auf eine Vielzahl von Fakten und Hintergründen zu sprechen. So ist es einfach zu merken, dass 1 Prozent der in NRW ankommenden Asylsuchenden bzw. Flüchtlinge der Stadt Hamm zugewiesen werden; denn der Verteilungsschlüssel richtet sich nach der Einwohnerzahl ( NRW = 18 Millionen, Hamm = 180 000 Einwohner ).

Das schöne Wetter nutzten die Genossinnen und Genossen und führten die Veranstaltung im Biergarten des „Alten Fährhauses“ durch. Erläuterungen zu diesem Projekt des Trägervereines der Klinik für manuelle Therapie –KMT, gab der 1. Vorsitzende des Vereins, Dr. jur. Alfred Giere (s. Bildmitte, kariertes Hemd, 3. Von links Marc Herter, ganz rechts Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Rometsch).