Beratungsstelle beim Übergang von der Schule zum Beruf kann notwendige Begleitung und Förderung fortsetzen.

„Die sozialbenachteiligten und individuell benachteiligten Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen, die wahrscheinlich ohne besondere Hilfe keinen Zugang zur Ausbildung und Arbeit finden, benötigen dringend weiterhin eine individuelle Begleitung und Förderung“, fordert der schulpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Manfred Lindemann.

Aus diesem Grund unterstützt die SPD-Fraktion das Vorhaben der Stadtverwaltung, das Jugendgemeinschaftswerk Hamm, hier die Beratungsstelle bei Übergang von der Schule zum Beruf, mit 63.000 € pro Jahr zu fördern. Die Begleitung und Förderung soll idealerweise mit den Schülern der Klasse 8 beginnen und endet ein halbes Jahr nach einem erfolgreichen Übergang in die Ausbildung oder Beschäftigung. Zu den Jugendlichen gehören Frühabgänger, Schüler, die der Schule verwiesen werden und Jugendliche, die eine mangelnde Unterstützung aus ihrem sozialen Umfeld erfahren.

„Die guten Ergebnisse der bisherigen Maßnahmen lassen hoffen, dass in dem Förderzeitraum wieder viele Jugendliche eine betriebliche Ausbildung oder einen höherwertigen Schulabschluss erhalten und damit das Ziel einer nachhaltigen Integration in die Gesellschaft erhalten“, stellt Lindemann abschließend fest.