Die SPD-Fraktion möchte mit Blick auf den spektakulären Fund von mehr als 1000 Bildern im Hause eines Münchener Kunstsammlers wissen, ob sich auch im Besitz der Stadt Hamm Kunstwerke zweifelhafter Provenienz befinden. „Leider fehlt immer noch eine grundlegende wissenschaftliche Aufarbeitung und damit einhergehend eine klare juristische Regelung zur NS-Raubkunst, wie der Münchner Fall deutlich macht“, so Simshäuser. Ein Eintreten dafür müsste entsprechend auf der bundespolitischen Ebene erfolgen.