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Als Verwaltungsratsmitglied des Evangelischen Perthes-Werk ist Marc Herter bestens über die Arbeiten des Perthes-Werks informiert. Bei seinem TatKraft-Tag am 25. Oktober war der SPD-Landtagsabgeordnete in der Sozialwerkstatt des Perthes-Werk und arbeitete für einen Tag mit. 

Im Rahmen seiner sogenannten TatKraft-Tage hat Herter am Freitag beim Evangelischen Perthes-Werk hospitiert. Das Perthes-Werk betreibt nicht nur die Fahrradstation am Hauptbahnhof und das Second-Hand-Warenhaus (T)Raumland, sondern auch eine Sozialwerkstatt, in der Hilfen zur Erlangung und Sicherung eines Platzes im Arbeitsleben vermittelt werden.

„Erfolgreiche Inklusion darf nicht in der Schule aufhören. Auch der Arbeitsmarkt muss inklusiv gestaltet werden. Ziel der Politik ist es, allen Menschen Erwerbsarbeit zu ermöglichen und die Sozialwerkstatt leistet hervorragende Arbeit bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt“, so Herter.

Die TatKraft-Tage gehen zurück auf den Landtagswahlkampf 2010. Damals hatte Spitzenkandidatin Hannelore Kraft alle Landtagskandidatinnen und –kandidaten dazu aufgerufen, in regionalen Unternehmen zu hospitieren. Marc Herter setzt diese Aktion seitdem regelmäßig fort. Er war beispielsweise schon in einem Modegeschäft, in einer Kindertagesstätte, in einer Hausarztpraxis, bei der Stadtteiljugendarbeit, im Krankenhaus, auf dem Wochenmarkt und bei der Stadtentwässerung tätig.