Geboren am 6. Juni 1974 in Hagen, bin ich dennoch ein waschechter Hammenser. Das habe ich meinen Eltern zu verdanken, die mich nach Verlassen der Geburtsklinik gleich ins schöne Rhynern mitgenommen haben.

Nach dem Besuch der Dietrich-Bonhoeffer-Grundschule in WesttĂŒnnen, dem Abitur am Beisenkamp-Gymnasium im Jahr 1993 sowie der Ableistung des Zivildienstes habe ich Rechtswissenschaften an der WestfĂ€lischen-Wilhelms-UniversitĂ€t MĂŒnster studiert. Mein Studium habe ich mehrfach unterbrochen, um beruflich u.a. fĂŒr eine Wirtschaftsberatung und eine Kommunikationsagentur tĂ€tig zu sein. Nach Bestehen des universitĂ€ren Teils war ich bei einem internationalen Chemieunternehmen im nördlichen Ruhrgebiet angestellt, um mich dort um die FlĂ€chenentwicklung und -vermarktung zu kĂŒmmern.

Bei der Landtagswahl am 9. Mai 2010 wurde ich mit 45% der Stimmen zum Landtagsabgeordneten fĂŒr den Wahlkreis Hamm I (Hamm ohne Herringen) gewĂ€hlt und vertrete damit meine Heimatstadt im DĂŒsseldorfer Landtag.

Mensch Herter. Singe, wem Gesang gegeben. Das ist richtig, deswegen schied dies als Hobby schon frĂŒh aus. Ebenso verhĂ€lt es sich mit allen Ballsportarten, was dazu fĂŒhrt, dass ich auch Fußball doch lieber aus der Zuschauerperspektive verfolge. Das ist allemal sicherer fĂŒr mich und die anderen Mitspieler. Übrigens der einzige Bereich, in dem ich schwarz-gelb fĂŒr die richtige Farbkombination halte.

Fit halte ich mich mit Laufen und Schwimmen - dies leider viel zu selten.

Ganz wichtig ist Kultur in jeder Form. Ob Kino, Theater, Konzert oder einfach nur ein gutes Buch oder eine gute CD – das alles ist fĂŒr mich gleichzeitig Entspannung und Anregung, die Gedanken zu öffnen. Wer mir eine Freude machen will, schenkt mir einen Krimi oder was fĂŒr die Ohren. In Rock und die aktuellen Charts mischt sich dabei in den letzten Jahren immer mehr Jazz und Klassik.

Zeit fĂŒr Freunde und fĂŒr die Familie muss auf jeden Fall sein, egal wie stressig die Woche ist. Lecker Essen gehen, in die Kneipe oder einfach nur ein Abend zu Hause mit guten GesprĂ€chen - lieber bei einem Pils als bei einem Wein, mehr braucht es dazu nicht. Außer bei meinem kleinen Patenkind Leo: Spielsachen reichen hier nicht aus - es darf auch gerne das Handy, der SchlĂŒsselbund oder die Ringe sein, mit denen gespielt werden muss.

Recht hat er: spielen die Erwachsenen ja auch stÀndig mit herum.