"Belehrungen von Juristen kosten meistens viel Geld. Deshalb bin ich dankbar dafür, dass der CDU-Fraktionsvorsitzende mich über den WA kostenlos zu belehren versuchte", nimmt Ralf Lenz, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, den Ball gerne auf, um noch einmal deutlich zu machen, dass die Aneinanderreihung von Projekten noch lange kein Konzept ergibt.
Die Stadt Hamm habe sich erst für das Landesprogramm "Kein Kind zurücklassen" beworben. Allein damit scheine für die CDU die sozialpolitische Welt in Hamm schon geordnet. "Realitätsfern und ignorant nenne ich einen solchen Umgang mit den wohl brennensten Problemen in unserer Stadt", so Ralf Lenz.
Das Modellvorhaben des Landes will Kommunen befähigen, bestmögliche Strategien zu entwickeln, um kein Kind zurückzulassen. „Wenn die CDU jetzt geradezu aktionistisch Modellkommune werden will, dann kann doch daraus nur geschlossen werden, dass die Defizite erkannt wurden und dass jetzt das getan werden soll, was die SPD schon lange fordert: Es muss ein schlüssiges Konzept her“, erklärt Lenz.
Niemand habe je die guten Projekte "Stark" und "Weiter" kritisiert. „Inhaltlich beschreiben sie den richtigen Weg. Nur wie viele Kinder werden ausgegrenzt, wenn sie auf zwei Grundschulen und KiTas begrenzt bleiben“, so Lenz weiter.
Eine Ausweitung auf mindestens zehn bis zwölf Grundschulen und KiTas sei notwendig, doch dazu schweige die CDU.
Zu den von der CDU angesprochenen Bildungsbegleitern erklärt Lenz: „Die nachhaltige Wirkung des Einsatzes wurde schon in der Ratssitzung im Oktober 2011 infrage gestellt, übrigens auch vom Oberbürgermeister, was allerdings von der FDP/CDU-Mannschaft durch geübtes Schweigen hingenommen wurde. Der profitierende Personenkreis ist zu eng gefasst und führt auch hier zu Ausgrenzungen von jungen Menschen, die ebenfalls Hilfe benötigen. Es liegt eine kurze Laufzeit zugrunde und eine Anschlussfinanzierung ist nicht in Sicht.“
"Was nichts kostet, ist nichts", stellt Ralf Lenz abschließend fest und verzichtet gern auf jegliche Belehrungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden.
Die Stadt Hamm habe sich erst für das Landesprogramm "Kein Kind zurücklassen" beworben. Allein damit scheine für die CDU die sozialpolitische Welt in Hamm schon geordnet. "Realitätsfern und ignorant nenne ich einen solchen Umgang mit den wohl brennensten Problemen in unserer Stadt", so Ralf Lenz.Das Modellvorhaben des Landes will Kommunen befähigen, bestmögliche Strategien zu entwickeln, um kein Kind zurückzulassen. „Wenn die CDU jetzt geradezu aktionistisch Modellkommune werden will, dann kann doch daraus nur geschlossen werden, dass die Defizite erkannt wurden und dass jetzt das getan werden soll, was die SPD schon lange fordert: Es muss ein schlüssiges Konzept her“, erklärt Lenz.
Niemand habe je die guten Projekte "Stark" und "Weiter" kritisiert. „Inhaltlich beschreiben sie den richtigen Weg. Nur wie viele Kinder werden ausgegrenzt, wenn sie auf zwei Grundschulen und KiTas begrenzt bleiben“, so Lenz weiter.
Eine Ausweitung auf mindestens zehn bis zwölf Grundschulen und KiTas sei notwendig, doch dazu schweige die CDU.
Zu den von der CDU angesprochenen Bildungsbegleitern erklärt Lenz: „Die nachhaltige Wirkung des Einsatzes wurde schon in der Ratssitzung im Oktober 2011 infrage gestellt, übrigens auch vom Oberbürgermeister, was allerdings von der FDP/CDU-Mannschaft durch geübtes Schweigen hingenommen wurde. Der profitierende Personenkreis ist zu eng gefasst und führt auch hier zu Ausgrenzungen von jungen Menschen, die ebenfalls Hilfe benötigen. Es liegt eine kurze Laufzeit zugrunde und eine Anschlussfinanzierung ist nicht in Sicht.“
"Was nichts kostet, ist nichts", stellt Ralf Lenz abschließend fest und verzichtet gern auf jegliche Belehrungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden.
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hamm